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Wanderwege ab Wolfstein


Tour 1 (Markierung 1)

 

Streckenlänge: ca. 7,5 km
Dauer: ca. 2,5 Std.

 

Bahnhof - Rathaus - rechts ab und die erste Strasse links ab - Schloßgasse aufwärts, oben rechts ab, an den Weinbergen ( Lage Erzengel ) vorbei zur Burgruine Neu – Wolfstein (schöne Aussicht über das Städtchen) - vor der Abzweigung zur Burgruine führt der Weg links bergauf zur Dümmlersattel - Hütte ( Gedenkstein an den bekannten Lehrer und Botaniker Müller, der Deutschlands bekanntester Brombeeren – Forscher war ) hier geht es links ab, bergauf - oben auf der Höhe am Pfriemenhäuschen vorbei - Kreuzfeld - , links ab, leicht ansteigend auf dem Römerweg bis kurz vor den Dreimärker ( Stein, an dem 3 Gemarkungen zusammentreffen: Wolfstein, Essweiler, Aschbach ) - links durch die Wegschranke, der Weg biegt gleich danach im Winkel von 90° nach links ab bergab bis zur Kreuzung, am Totenkopf rechts ab, in südwestlicher Richtung, an der CVJM - Hütte vorbei - links den steilen Weg abwärts - Laufhauser Weiher ( Poggrech Weiher mit Grillhütte ) - weiter bergab zur Jugendherberge - links ab am Wasserbehälter nach Wolfstein.


Tour 2 (Markierung 2)

 

Streckenlänge: ca. 9 km
Dauer: ca. 3,5 Std.

 

Bahnhof - Rathaus - rechts ab, die nächste Straße links ab - Schloßgasse aufwärts - vor der Burgruine geht die Markierung links ab, unterhalb des Weges, der bergauf führt – oberhalb der Schloßwiesen vorbei, im Wald ansteigend - am Schlossbrunnen vorbei - Burgruine Alt - Wolfstein (begehbarer Turm erhalten). Vor der Burgruine geht der Pfad über den Felsen links hoch - Lieselsruh - nach NW um den Bergkopf ( 362m ) herum – Dümmler Hütte - von der Hütte gerade abwärts bis zum Gedenkstein ( siehe Tour 1 ) - rechts ab nach W - Blaue Halde ( kleiner Weiher und Brunnen mit starker Quelle; der Brunnen hat eine Schüttung bis zu 300 cbm pro Tag bei nasser Witterung - Aschbacher Feld (Weg Nr. 2) auf dem betonierten Wirtschaftsweg ca.300 m abwärts bis an die Kurve - dann den Pfad am Waldrand entlang bergauf nach SW - nach S abbiegend zum Leienberg an der PWV - Hütte ( offene Schutzhütte ) vorbei - den Pfad abwärts durch die Steinhalde ( mit Krüppelwuchs bestockt ) – abwärts zum Friedensweg - dann links ab, den Weg bergauf zum Kreuzfeld links ab, den mittleren Weg eben weiter.


Tour 3 (Markierung 3)

 

Streckenlänge: ca. 6 km
Dauer: ca. 2,5 Std.

 

Vom Bahnhof zum Rathaus - vom Rathaus links durch den Schulhof Straße \"Im Tauchental\" bergauf - an der neuen Turnhalle vorbei links ab am alten Turnplatz vorbei steil bergauf – am Schießhaus (Schießanlage des Schützenvereins) vorbei weiter bergauf - den ersten Weg links ab - auf dem rechts beginnenden Pfad weiter bergauf - den Weg überquerend weiter steil aufwärts, erst nach NW, dann nach S im spitzen Winkel abbiegend - hinauf auf den Weg zum Totenkopf - auf dem Weg rechts eben weiter bis zur nächsten Kurve - in der Kurve links beginnend Pfad (Nr. 3) bergauf folgend - Aussichtskanzel (hier stand früher ein Aussichtsturm aus Holz) - den Pfad weiter nach W - der Pfad führt auf einen Weg, der von unten aus dem Tale kommt - auf diesem Weg ca. 100 m bergauf bis zum Römerweg - dann rechts ab über das Kreuzfeld - dann rechts auf den Weg, der bergab zum Schmelzerkopf (ein kleiner Platz auf dem am Pfingstmontag beim Waldbegang \"Maikur\" eine Ruhepause eingelegt und Kaffe verabreicht wird) führt - von hier rechts ab und auf dem Pfad um den Kopf herum bergab – die \"Himmelsleiter\" hinunter, dann Weg der Tour 2 (Markierung Nr.2) Vom Bahnhof Wolfstein über das Rathaus und Schloßgasse – Burg - Neu- und Alt-Wolfstein - Lieselsruh - Dümmlerhütte – Blaue Halde (Weiher) - Aschbacher Feld (genaue Beschreibung unter Tour 2) - vom Waldrand aus geht es auf dem Wirtschaftsweg leicht bergab ca.300 m - dann stoßen wir in der Kurve auf die Markierung (weißer Kreis mit schwarzem Punkt) - diesem folgend geht es auf dem Wirtschaftsweg leicht bergab, später steiler bergab - rechts bleibt der Ort Aschbach liegen - über die Straße über die Höhe 253,9 - Höhe 260 - quer durch das Feld nach Hundheim.


Tour 4 (Markierung 4)

Streckenlänge: ca. 12,5 km
Dauer: ca. 4-5 Std.

Vom Bahnhof zum Rathaus - rechts ab - links ab die Schlossgasse hinauf - Burgruine Neu-Wolfstein - vor der Burgruine links ab (Nr.4) auf dem schmalen Weg oberhalb der Schloßwiesen entlang - im Walde ansteigend - Schloßbrunnen - von der Burgruine Alt-Wolfstein links den Pfad über den Felsen hoch – Lieselsruh (Felsrand) - Pfad um den Bergkopf herum - Hütte - von der Hütte bergab und dann den ersten Weg rechts ab zur Blauen Halde (Weiher und Brunnen) - nach dem Brunnen links ab zum Aschbacherfeld (Nr.4) -ca. 300 m auf dem Wirtschaftsweg bergab - in der Kurve geradeaus am Waldrand entlang bergauf nach SW, dann nach W - nach S an der Pfälzerwaldvereins-Hütte vorbei - Pfad abwärts durch die Geröllhalde - den nächsten Weg (Friedensweg) überqueren - auf dem Pfad bis in die Mulde - dann links ab den Weg bergauf (Nr.4) - rund ums Horn - an der Höhe 533 vorbei bis in die Tiefendell - dann links ab, dem Weg bergauf folgend bis auf die Höhe zum Dreimärker (Grenzstein) - dann nach S etwa 300 m auf der Römerstraße entlang, dann links ab (Nr. 4) - bergab auf diesem Weg geradeaus bis zur CVJM-Hütte - vor der Hütterechts ab steil bergab – Lauthauser Weiher ( Poggenrechweiher) - am Weiher vorbei - Jugendherberge- bergab nach Wolfstein.

Tour 5 (Markierung 5)

Streckenlänge: ca. 5,0 km
Dauer: ca. 1,5 Std.

Bahnhof - vom Bahnhof Richtung Ortsmitte - vor der Bahnüberquerung rechts ab die Hefersweilerstraße hinauf – am letzten Haus geht rechts ein Pfad ab (Nr. 5)am Gedenkstein (Denkmal für die Heimatdichterin Pauline König) vorbei - bergauf in Serpentinen zum Eisenknopf (Pavillon mit Aussicht auf Wolfstein und das Lautertal) - auf dem Pfad bergab nach N ( Nr.5 ) bis zur Straße - diese überqueren weiter auf dem Weg ( Nr.5) nach N bis Oberweiler-Tiefenbach im Ort links ab und dann gleich nochmals links (Nr. 5) nach S auf der Straße (Ortsverbindungsweg und Radfahrweg) an der Bandagenfabrik vorbei nach Wolfstein.

Wolfstein - Theisbergstegen

Streckenlänge: ca. 20 km
Dauer: ca. 5 Std.

Vom Bahnhof Wolfstein aus gehen wir durch das Städtchen und folgen ab der Hauptstraße dem schwarzen W in südlicher Richtung. Im Wald bergaufwandernd finden wir ein Blockhaus (Schutzhütte) und eine Grillhütte am Poggrech-Weiher (für Gruppen wird hier nach Vorbestellung die Grillhütte zur Verfügung gestellt - Tel.06304/214 von 9-12 Uhr). Wir wandern weiter bergauf nach Laufhausen, einer alten Bergmannssiedlung und weiter über die Au zum 545 m hohen, bewaldeten Selberg.Ein Turm mit weitreichender Aussicht und eine Hütte des Pfälzerwaldvereins (an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet; für Gruppen werktags nach Vereinbarung) lassen den mühsamen Aufstieg bald vergessen. Nun geht es bergabwandernd am Segelflugplatz vorbei nach Eßweiler und über Felder und durch den Wackenwald zum Schneeweiderhof (Einkehrmöglichkeit). Von hier geht es hinauf zum Steinernen Mann (497 m), woeiner der zahlreichen Menhire aus keltischer Zeit stand. Auf Höhe 430 m wechseln wir über zum roten W, das uns links den Berg hinab nach Friedelhausen (Einkehrmöglichkeit) führt. Besonders empfehlenswert ist hier ein Abstecher zur bekannten Wolfskirche (etwa 1,5 km östlich vom Ortsausgang). Der auf römischen Mauern ruhende Turm der Kirche mit romanischen Stilelementen birgt in seinem Innern mittelalterliche Fresken,die Impressionen vom Leidensweg Christi. Nahezu einmalig in Deutschland ist die Darstellung des\\\"Palmesel-Christus\\\". Von Friedelhausen aus wandern wir dem roten W folgend bergaufwärts 3,5 km nach Föckelberg und weitere 1,5 km zum Potzberg (582 m). An dessen Südwesthang lädt der \\\"Wildpark Potzberg\\\" mit zentraler Wildfutterstelle, Besuchertribüne und Greifvogelschau zum Besuch ein. Im Wildpark werden neben Kleintieren, Stein-und Sikawild, Rot- und Dammwild, Muffe und Rehwild auch Wildschweine, Wildpferde, Auerochsen und Wisente gehalten. Auf dem Potzberggipfel befindet sich das Turm-Hotel-Restaurant \\\"Auf dem Potzberg\\\" sowie ein 35 m hoher Aussichtsturm mit weitem Rundblick. Dem rote Kreuz folgend erreichen wir durch schöne Waldungen in 30 Minuten Theisberg-Stegen.