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Vielen Dank.
Ulrike
03 Mai 2011 11:55 | North Haven USA
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Ich sehe jeden morgen nach wie in Wolfstein das Wetter ist und ob die Schafe auf der Wiese sind. Heute konnte ich Dank dem Webmaster auch den Maibaum beschauen. Schoen dass die Bilder ausgewechselt werden.
Immer so weiter machen
Good Job !!!
Ulrike geb. Schmidt
Very cool site. Keep up the great work!
Der Mai ist gekommen-
Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus.
Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.
Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt.
Herr Vater, Frau Mutter, daß Gott euch behüt´!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht.
Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert;
es gibt so manchen Wein, den nimmer ich probiert.
Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl,
wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal!
Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all-
mein Herz ist wie ´ne Lerche und stimmet ein mit Schall.
Und abends im Städtchen, da kehr´ ich durstig ein:
Herr Wirt, mein Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein!
Ergreife die Fiedel, du lustiger Spielmann du,
von meinem Schatz das Liedel, das sing´ ich dazu.
Und find ich keine Herberg´, so lieg´ ich zur Nacht
wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht.
Im Winde, die Linde, die rauscht mich ein gemach,
es küsset in der Früh´ das Morgenrot mich wach.
O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust!
Da wehet Gottes Odem so frisch in der Brust;
da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt:
Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt!
Dieses bekannteste deutsche Mailied wurde von Emanuel Geibel (1815-1884) gedichtet. Die Melodie ist eine Böhmische Volksweise.
Zulema
01 Mai 2011 20:39 | Slovakia
The author thanks a lot!
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:-)HY ich wünsche Einen wunderbaren
OSTER - MONTAG
Kurz gesagt ........
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((¸¸.•´ .•´FROHE OSTERN
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((¸¸.•´ .•´UND SCHÖNE FEIERTAGE
-:¦:-(¯`'•.*.•'´¯)
Sonnige Grüße Aus Lauterstein (Baden Würtemberg) Johannes
Często bywam w Wolgstein i zawsze podziwiam jego urok i piękną okolicę. Pozdrawiam wszystkich.
Timo F
14 März 2011 07:56 | Kaiserslautern
Ein Video über das Kalkbergwerk Wolfstein lief kürzlich im Offenen Kanal:
http://www.youtube.com/watch?v=0wIsRMraAuE
NG
24 Februar 2011 09:22 |
Frühlingsschauer
Winternebel hielten trübe
mir noch Herz und Sinn umfangen,
während doch im Buchenwalde
Schon die ersten Knospen sprangen.
Glück und Hoffen schien gestorben
Sehnsucht selber wähnt ich tot.
Grau die Tage, bang die Nächte,
ohne Stern und Morgenrot.
Und nun sind mir in dem Zauber
einer linden Frühlingsnacht,
all die ungestillten Wünsche
brennend wieder aufgewacht,
stürmen durch die müde Seele:
Auf, wach auf, der Lenz ist nah!
Als im Mai der Flieder blühte,
weißt du noch, wie dir geschah?
Weißt du noch? So selig glühte
nie die Weit im Frühlingskleid.
Auf, mein Herz, und laß das Zagen,
auf, wach auf, noch ist es Zeit!
Noch ist's Zeit? - O töricht -Hoffen!
Leise tret ich aus der Tür.
Wie die Zukunft, grau und dunkel,
liegt die stille Welt vor mir.
Doch ein süß verborgnes Regen
geht geheimnisvoll durchs Land,
Frühlingsschauer, Schöpfungsodem,
holdes Leben, nie gekannt.
Und dem Morgenrot entgegen
wandre ich durch den öden Hag.
Herr, nur heut, nur heute keinen
leeren, keinen sonnenlosen Tag!
Pauline König
NG
24 Februar 2011 09:19 | ja
Der Frühling
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flor;
Aber die Sonne duldet kein Weißes:
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlt‘s im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sich nur, sich! wie behänd sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluss, in Breit‘ und Länge,
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und bis zum Sinken überladen
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich‘s sein!
(Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832)
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Allen Wolfsteiner,Gesegnete,Stressfreie,Weihnachten,und ein Gesundes,Erfolgreiches Jahr 2011,wünscht Euch Fam:Peter Mollet,aus Ludwigshafen.
Übersetzt: "ich bin oft in Wolfstein und bewundere immer seinem Charme und seiner schönen Umgebung. Grüße an alle."
Danke